Wir sind dagegen, dagegen zu sein! Der ewigen Debatte um Langweile müssen Taten folgen. In den Straßen dämmern die Menschen vor sich hin, dabei sind auch sie Individuen, wie wir! Gemeinsam können wir sie wachrütteln. Wir ersetzen Ignoranz durch Aufmerksamkeit, Stumpfsinn durch Kreativität. In jedem steckt ein Aktivist. Geh mit leuchtenden Beispiel voran, sprich Menschen an, schenke ihnen ein paar unvergessliche Augenblicke und wecke sie damit aus ihrer stumpfen Trance — sei neo-nobel! Video Bewertung: 5 / 5
Aufgabe für diesen Clip war die Erstellung eines Image Spots für IMD (Intermediales Design) oder eines selbst gewähltes Produkts. Innerhalb von 30-60 Sekunden sollte hier eine subjektive Stellungnahme zum Thema erarbeitet werden, ohne es aus einem expliziten Werbeblickwinkel zu umfassen. Daher sollte das „Produkt” weder angeboten werden, noch sollten zwingend produktspezifische Aussagen getroffen werden müssen. In erster Linie ging es darum seinen eigenen Blick in einen Clip zu fassen. Dabei gab es ausser dem Ausgabeformat keine handwerklichen oder technischen Vorgaben. So konnten anhand dieser Aufgabe unterschiedlichste Produktionsweisen ausprobiert werden. Die Produktion selbst umfasste unterschiedliche Techniken, bzw. Stilmittel, wie Puppentrick, Legetrick, Compositing und Realfilm. Die Postproduction wurden in erster Linie in Adobe After Effects realisiert. Die Vertonung entstand idR mithilfe von Garage Band. Semester: WS 2009/2010 Betreuer: Christine Engel / Rob Negelen Video Bewertung: 0 / 5
In dem charmenten und swingenden Animationsfilm virtual time travel stellen Jana Schell und Torsten Gätz vor, wie demnächst mit neuesten Technologien die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von kulturell relevanten Orten dem Betrachter zugänglich gemacht werden. Mittels Interaktivität und Augmented/Virtual Reality wird der Nutzer zu einem Zeitreisenden, der sich Wissen durch erlebnistiefe Erfahrungen aneignet. Video Bewertung: 0 / 5
“For although nepenthe has calmed me, I know always that I am an outsider; a stranger in this century and among those who are still men.” HP Lovecraft / The Outsider “Denn obwohl Nepenthes mich besänftigt hat, weiß ich, daß ich immer ein Außenseiter sein werde; ein Fremder in diesem Jahrhundert und unter jenen, die noch Menschen sind.” HP Lovecraft / Der Außenseiter Stefanie Fischer, Tobias Benz Intermediales Design II SS09 2. Semester BA, Intermediales Design / FH Trier
Jeong-Ho Park Silhouette Interference eine Interactive Video Installation (2008) Silhouette Interference” ist eine interaktive Installation. Wanderung zwischen Abbildungen von Städten und nicht Städten als reine Architekturform. Dort wird der Zuschauer eingeladen sein Platz zu nehmen in dem er in Aktion tritt. Seine Schatten wird aufgenommen und wiedergegeben in der Projezierte Landschaft. Erstellt mit: QuartzComposer, Javascript, Arduino, Sensors Wanderung zwischen Abbildungen von Städten und nicht Städten als reine Architekturform. Dort wird der Zuschauer eingeladen sein Platz zu nehmen in dem er in Aktion tritt. Seine Schatten wird aufgenommen und wiedergegeben in der Projezierte Landschaft. Erstellt mit: QuartzComposer, Javascript, Arduino, Sensors Betreuung: Prof. Franz Kluge, Prof Johannes Conen. Video Bewertung: 0 / 5
Jeong-Ho Park Boxes eine Interactive Video Installation (2010) Jeder hat in seiner Kindheit wohl mit Würfeln in seiner Kindheit gespielt. Der Prinzip ist uns allen bekannt, hier wird dieser umgeworfen. Mit Projektionen auf die bediente Würfeln, kann der Zuschauer eine wirkliche Welt aufbauen mit den veschiedensten Szenieren die angeboten werden durch kurze Filme. Es ist eine andere Ansicht bzw. Realisierung des Projekt Rearwindow (2007) wo Interaktion eintritt. Erstellt mit: QuartzComposer, Javascript, Arduino, Sensors Betreuung: Prof. Franz Kluge, Prof Johannes Conen. Video Bewertung: 5 / 5
Aufgabe für diesen Clip war die Erstellung eines Image Spots für IMD (Intermediales Design) oder eines selbst gewähltes Produkts. Innerhalb von 30-60 Sekunden sollte hier eine subjektive Stellungnahme zum Thema erarbeitet werden, ohne es aus einem expliziten Werbeblickwinkel zu umfassen. Daher sollte das „Produkt” weder angeboten werden, noch sollten zwingend produktspezifische Aussagen getroffen werden müssen. In erster Linie ging es darum seinen eigenen Blick in einen Clip zu fassen. Dabei gab es ausser dem Ausgabeformat keine handwerklichen oder technischen Vorgaben. So konnten anhand dieser Aufgabe unterschiedlichste Produktionsweisen ausprobiert werden. Die Produktion selbst umfasste unterschiedliche Techniken, bzw. Stilmittel, wie Puppentrick, Legetrick, Compositing und Realfilm. Die Postproduction wurden in erster Linie in Adobe After Effects realisiert. Die Vertonung entstand idR mithilfe von Garage Band. Semester: SS 2009 Betreuer: Christine Engel / Rob Negelen Video Bewertung: 0 / 5
Als kleine Übungsaufgabe in den ersten HTML & CSS-Grundlagen bearbeiten die Studierenden eine Medientransformation: Das Gedicht “Julinacht” von Felix Dörmann wird in eine HTML-Seite überführt. Geübt wird die medienadäquate Aufbereitung und Darstellung eines gegebenen Inhalts unter Zujilfenahme elementarer technischer Mittel. Das Gedicht ist klar strukturiert, besitzt eine überschaubare Länge an Versen und Strophen und lädt thematisch zur gestalterischen Aufbereitung seines Inhalts ein. Die Ergebnisse aus dem Wintersemester 2009/2010 und dem Sommersemester 2010
Aufgabe für diesen Clip war die Erstellung eines Image Spots für IMD (Intermediales Design) oder eines selbst gewähltes Produkts. Innerhalb von 30-60 Sekunden sollte hier eine subjektive Stellungnahme zum Thema erarbeitet werden, ohne es aus einem expliziten Werbeblickwinkel zu umfassen. Daher sollte das „Produkt” weder angeboten werden, noch sollten zwingend produktspezifische Aussagen getroffen werden müssen. In erster Linie ging es darum seinen eigenen Blick in einen Clip zu fassen. Dabei gab es ausser dem Ausgabeformat keine handwerklichen oder technischen Vorgaben. So konnten anhand dieser Aufgabe unterschiedlichste Produktionsweisen ausprobiert werden. Die Produktion selbst umfasste unterschiedliche Techniken, bzw. Stilmittel, wie Puppentrick, Legetrick, Compositing und Realfilm. Die Postproduction wurden in erster Linie in Adobe After Effects realisiert. Die Vertonung entstand idR mithilfe von Garage Band. Semester: WS 2009/2010 Betreuer: Christine Engel / Rob Negelen