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Wege ins Theater: Spielen, Zuschauen, Urteilen
ISBN 10: 3643111282 ISBN 13: 9783643111289 Serie: 4 Erscheinungsjahr: 2011 Erschienen bei: LIT Verlag Einband: Taschenbuch Zusatz: 210x147x mm Seitenzahl: 256 Gewicht: 300 Sprache: Deutsch Mitarbeit:
Editiert von: Marion Bönnighausen, Gabriela Paule
Warengruppe: HC/Pädagogik
Unser Preis:
19,90 Euro
NEUWARE - Portofrei innerhalb Deutschlands! Beschreibung:
Innerhalb der Deutschdidaktik wird die Zuständigkeit des Faches Deutsch für das Theater zunehmend anerkannt, so daß es mittlerweile möglich ist, neben der Dramendidaktik auch Konzeptionen für eine Theaterdidaktik zu entwerfen. Diese entstehen grundsätzlich mehrperspektivisch in einem interdisziplinären Geflecht von ...
Ausgangslage für diesen Film war die Semesteraufgabe „Wachtraum”, in der es galt, die Welten und die Wahrnehmung zwischen dem Wachen und dem Schlafen zu beschreiben. Der Zustand, in dem man immer wieder unmerklich von den eigenen Gedanken in den Traum abdriftet und das Unterbewusstsein beginnt, Besitz von den Gedanken zu ergreifen, um die Handlung voran zu treiben. Immer wieder abrupt unterbrochen von Momenten scheinbarer Klarheit. Die Präzession zwischen Realität und Phantasterei. Die Glaubwürdigkeit des Absurden. Dabei ging es weder darum, sich analytisch, noch tiefenpsychologisch dem Thema zu nähern, sondern vielmehr darum, das Spontane, Intuitive und das unreflektierte Moment zur Darstellung zu nutzen. Bis auf Ausgabeformate, gab es für diese Aufgabe keine technischen oder handwerklichen Vorgaben. Die Studenten konnten sich frei zwischen Realfilm, Animation oder anderen Darstellungsmöglichkeiten entscheiden. Semester: WS 2009/2010 Betreuer: Christine Engel / Rob Negelen
Aufgabe für diesen Clip war die Erstellung eines Image Spots für IMD (Intermediales Design) oder eines selbst gewähltes Produkts. Innerhalb von 30-60 Sekunden sollte hier eine subjektive Stellungnahme zum Thema erarbeitet werden, ohne es aus einem expliziten Werbeblickwinkel zu umfassen. Daher sollte das „Produkt” weder angeboten werden, noch sollten zwingend produktspezifische Aussagen getroffen werden müssen. In erster Linie ging es darum seinen eigenen Blick in einen Clip zu fassen. Dabei gab es ausser dem Ausgabeformat keine handwerklichen oder technischen Vorgaben. So konnten anhand dieser Aufgabe unterschiedlichste Produktionsweisen ausprobiert werden. Die Produktion selbst umfasste unterschiedliche Techniken, bzw. Stilmittel, wie Puppentrick, Legetrick, Compositing und Realfilm. Die Postproduction wurden in erster Linie in Adobe After Effects realisiert. Die Vertonung entstand idR mithilfe von Garage Band. Semester: WS 2009/2010 Betreuer: Christine Engel / Rob Negelen
Aufgabe für diesen Clip war die Erstellung eines Image Spots für IMD (Intermediales Design) oder eines selbst gewähltes Produkts. Innerhalb von 30-60 Sekunden sollte hier eine subjektive Stellungnahme zum Thema erarbeitet werden, ohne es aus einem expliziten Werbeblickwinkel zu umfassen. Daher sollte das „Produkt” weder angeboten werden, noch sollten zwingend produktspezifische Aussagen getroffen werden müssen. In erster Linie ging es darum seinen eigenen Blick in einen Clip zu fassen. Dabei gab es ausser dem Ausgabeformat keine handwerklichen oder technischen Vorgaben. So konnten anhand dieser Aufgabe unterschiedlichste Produktionsweisen ausprobiert werden. Die Produktion selbst umfasste unterschiedliche Techniken, bzw. Stilmittel, wie Puppentrick, Legetrick, Compositing und Realfilm. Die Postproduction wurden in erster Linie in Adobe After Effects realisiert. Die Vertonung entstand idR mithilfe von Garage Band. Semester: WS 2009/2010 Betreuer: Christine Engel / Rob Negelen Video Bewertung: 0 / 5